
Fürsorge
SYNTROPIC JUNGLE 'CARE' initiiert und unterstützt weltweit regenerative Wald- und Dschungelprojekte, die Mensch und Natur in Einklang bringen. Im Fokus steht die syntropische Landwirtschaft zur Wiederherstellung zerstörter Flächen in biodiversen, natürlichen Anbaufläche.
Ángel Herrera, der Projektleiter und Initiant von SYNTROPIC JUNGEL CARE ist damit vertraut das indigene Grundverständnis als ökologische Grundlage zu betrachten.
Natürliche
Prozesse
Die Natur als weise Lehrerin
und Vorbild
Die Besonderheit dieses Ansatzes stehen die natürliche Prozesse – die Natur als weise Lehrerin und Vorbild, sowie die Förderung von Biodiversität durch syntropische Systeme. Syntropic Jungle ‘Care’ erweitert diese Methoden bewusst um den Aspekt der Fürsorge. Der Fokus verschiebt sich zu Resilienz und ökologischer Stabilität als Beziehungsarbeit zwischen Natur, Mensch und den Generationen.
Einbindung
von Familien
Insbesondere der Frauen für ein ausgewogenes Gefüge
Darüber hinaus wird die aktive Einbindung der Familien, insbesondere der Frauen und Jugendliche, als wesentlicher Bestandteil eines ausgewogenen sozialen Gefüges betrachtet, da sie zur Stabilisierung innerfamiliärer und gemeinschaftlicher Strukturen beiträgt und positive Effekte auf Produktivität und Nachhaltigkeit erwarten lässt.
SYNTROPISCHEWALDPFLEGE
Sanierung von
degradierter Böden
Das Projekt trägt zur fortschreitenden Sanierung degradierter Böden bei, fördert die Zunahme von Pflanzen- und Tierarten und ermöglicht die funktionale Wiederaufforstung von 30 Hektar in Pucallpa sowie 80 Hektaren unberührter Urwald für Feldforschung. Gleichzeitig wird die erfolgreiche Ernte von einheimischem Kakao ermöglicht, einschliesslich der Einführung der Chuncho-Sorte in einer bisher atypischen Höhenlage (~700 m ü. NN).
Syntropische Waldpflege hat das Prinzip vitaler Intensität für eine intakte Natur im Fokus. Positive Resultate wie grosse Erntevielfalt bei bester Quantität und Qualität sind letztlich die erfreulichen
Nebeneffekte für Bauernfamilien und Konsumentenkreise.




